Nagelpilz Behandeln oder Fußnagelpilz Erkennen, latein Onychomykose

Nagelpilz Verhindern, Erkennen und Behandeln

Obgleich der Nagelpilz in der Regel keine Schmerzen hervorruft, belastet die Krankheit die betroffenen Personen in einem hohen Maß. Die äußerst unschönen Verformungen und Verfärbungen der Zehennägel sehen unästhetisch aus und fühlen sich unangenehm an. Mitunter ist der Nagelpilz den Betroffenen zudem peinlich, da er den Eindruck einer schlechten Hygiene erzeugt.

Tatsächlich löst in den seltensten Fällen eine mangelnde Fußpflege den Nagelpilz aus. Dennoch verursacht die Krankheit oft ein derartiges Schamgefühl, dass Erkrankte den Blick auf die Füße verwehren möchten.

 

Eine Schimmelpilz Infektion, Hefepilz Infektion und der Nagelpilz
  1. Schimmelpilz Infektion
  2. Hefepilz Infektion
  3. Nagelpilz

 


Der Nagelpilz als eine lästige, unschöne und unnötige Angelegenheit

So verzichten sie im Sommer aufgrund der durch den Nagelpilz Unansehnlichkeit der Zehennägel meist auf offenes Schuhwerk. Die lästige Angelegenheit schränkt die Lebensqualität insbesondere dann ein, wenn der Nagelpilz die Fußzehen in der Art entstellt, dass die betroffene Person sich nicht mehr in ein Schwimmbad oder an den See traut. Doch das muss nicht sein!
Um Menschen mit Fußnagelpilz zu helfen, gibt dieser Artikel umfassende Informationen zum Thema her. Er behandelt die Entstehung von Nagelpilz, dessen Erkennungsmerkmale und typischen Symptome, die Übertragungswege der Krankheitserreger, so wie die Risikogruppen besonders Nagelpilz- gefährdeter Personenkreise.
Vor allem werden die Vorbeugung und richtige Behandlungsweise zur Vermeidung von Infektionen erläutert. Dabei kommen zum Nagelpilz Behandeln unterschiedliche Hausmittel ebenso wie verschreibungspflichtige Arznei in Betracht. 
Im weiteren Verlauf zeigen wir ihnen die verschiedenen Wege zur Selbsthilfe auf. Wir geben ihnen die Instrumente zur Hand um künftig den Nagelpilz zu Verhindern.

Werbung

 

Die Definition von Nagelpilz

In den meisten Fällen lösen die sogenannten Dermatophyten – Fadenpilze - die unangenehme Krankheit der Fußnägel aus. Auch Schimmel- oder Hefepilze können Verursacher vom Nagelpilz sein, welcher unter Fachleuten ebenso als Nagelmykose oder Onychomykose bezeichnet wird. Die Infektion betrifft dabei häufiger die Fußnägel, seltener aber auch die Fingernägel.

In der Regel beginnt der Pilzbefall an der großen oder der kleinsten Zehe. Die beiden äußeren Fußnägel sind aufgrund ihrer Lage im Schuh der größten Enge ausgesetzt und am anfälligsten für Infektionen aller Art. Dabei kommt der gemeine Fußnagelpilz als Erkrankung der Zehennägel relativ häufig vor.

Rund 18 % der deutschen Bevölkerung mussten bereits Erfahrungen mit dem lästigen Pilzbefall der Nägel machen. Mit zunehmenden Alter steigt das Risiko für Nagelpilz zudem um ein Vielfaches, sodass jeder Zweite über 70- jährige sich mit der Krankheit plagt. Die zunächst unauffällige Veränderung der Nägel bleibt dabei im Frühstadium der Infektion häufig unbemerkt und dementsprechend unbehandelt.

 Der Pilzbefall sorgt jedoch nicht nur für einen stetigen Zerfall des Nagelmaterials, er breitet sich außerdem von einem zum nächsten Nagel aus.

Die Symptome lassen sich mit fortschreitender Entzündung nicht mehr ignorieren. Je früher der Pilzbefall therapiert wird, umso rascher und erfolgreicher verläuft in der Regel der Heilungsprozess.

Rechtzeitig den Nagelpilz Behandeln* empfiehlt sich aus diesem Grund wärmstens.

 


Wie der Nagelpilz entsteht

Fast immer geht die Nagelpilz- Infektion mit einem vorausgegangenen Fußpilz einher, welcher entweder nicht therapiert wurde oder nicht vollständig ausheilen konnte. Dieser Pilzbefall breitet sich unbemerkt über den Nagelrand im Nagelbett auf den Zehennagel aus und verursacht hier eine weitere Erkrankung. 
Die Erreger der Erkrankung erfreuen sich im Bereich der Füße und Zehennägel optimaler Lebensbedingungen. Die dort befindliche Wärme kommt ihnen ebenso wie die insbesondere in den Zwischenräumen der Zehen und in den Hautfalten befindliche Feuchtigkeit sehr entgegen.

Um feuchte Füße wirksam zu verhindern empfehlen wir Zedernholz Einlegesohlen*. Sie sind antibakteriell und verhindern Schweißfüße.

Die Ansteckung mit den Pilzerregern erfolgt über eine Schmier- oder Kontaktinfektion entweder auf direktem Wege von Mensch zu Mensch oder über Gegenstände beziehungsweise den Boden. 

Verschiedene Formen der Schuppenfleche am Zehennagel, Nagelpsoriasis und vom Nagelpilz

 

1. Onycholyse

2. Trachyonychie

3. Nagelfraß

4. Subunguale Blutungen

5. Onychomadisis

6. Paronychie


Typische Erkennungsmerkmale des Nagelpilzes

Zum früh- und damit rechtzeitigen Nagelpilz Behandeln ist das Erkennen der typischen Symptome der Erkrankung von größter Wichtigkeit. Da der Pilzbefall normalerweise ohne schmerzhafte Beschwerden verläuft, steht das äußere Erscheinungsbild des Zehennagels dabei im Mittelpunkt der Betrachtung. Mit fortschreitender Infektion des Fußnagels verursacht der Nagelpilz eine immer drastischere Veränderung des Nagels. 
Eines der ersten Phänomene stellt die Verfärbung des Zehennagels dar. Neben einer gelblich- braunen Farbgebung können auch weiße Flecken oder Streifen auftreten. Bei einer relativ seltenen Hefepilz- Infektion verfärbt sich zudem der Nagelwall. Für die häufiger vorkommende Infektion mit Fadenpilzen spricht dagegen die Veränderung des Fußnagels beginnend am Nagelrand mit Ausbreitung zur Nagelmitte hin. 
In beiden Fällen breiten sich die Pilzerreger mit fortschreitendem Krankheitsprozess über den gesamten Nagel aus. Das Nagelmaterial Keratin reduziert sich dabei immer weiter und wird durch luftgefüllte Hohlräume in der Nagelstruktur ersetzt. Als Folge bläht die Nagelplatte sich unnatürlich auf. Sie wirkt nun verdickt und unförmig. Einzelne Nagelschichten lassen sich leicht ablösen; die Fußnägel fühlen sich rau an. Im weiteren Verlauf der Infektion werden die Nägel zunehmend brüchig und mitunter krümelig. Bei ausbleibender Behandlung lockert sich die Nagelplatte zuletzt vom Nagelbett und kann sich sogar lösen.

Die Entzündung breitet sich eventuell auf das Nagelbett aus und begründet an dieser Stelle druckempfindliche Schmerzen. Selbst der neu wachsende Nagel ist in diesem späten Stadium der Krankheit bereits vom Nagelpilz befallen. Ohne entsprechende Therapiemaßnahmen* verschwindet eine Nagelpilzinfektion nicht. Sie wird im Gegenteil im schlimmsten Fall von Nagel zu Nagel um sich greifen und ebnet außerdem den Weg der Pilzerreger zu anderen Körperregionen.

 


Werbung

Übertragungswege des Nagelpilzes

Die Erreger der lästigen Pilzinfektion der Fußnägel besitzen eine Vielzahl von Übertragungsmöglichkeiten. Zum Einen transportieren Schmier- oder Kontaktinfektionen die Pilzsporen auf direktem Wege von einer Person zur nächsten. Die weitaus häufigere Form der Ansteckung findet jedoch auf indirekte Weise über Gegenstände beziehungsweise den Boden statt. Überall dort, wo Menschen barfuß unterwegs sind, besteht demzufolge ein hohes Risiko, sich mit der unangenehmen Krankheit zu infizieren.

Ob in der Sauna, im Schwimmbad, in öffentlichen Duschen oder Umkleidekabinen von Sportstätten gilt es deshalb die Füße entsprechend durch Badeschuhe oder dergleichen zu schützen, um dem Nagelpilz vorzubeugen. Auch in Handtüchern, Strümpfen oder beispielsweise Schuhen können die fiesen Pilzerreger lauern. Aufgrund ihrer langen Überlebensfähigkeit auf Dingen, Böden oder zum Beispiel Badematten, muss in den gefährdeten Bereichen stets von einer hohen Belastungssituation mit den Pilzsporen ausgegangen werden. Indem sie sich beispielsweise in Hautschuppen einnisten sind die Erreger in der Lage nicht nur Tage, sondern Wochen und Monate an einer Örtlichkeit zu überdauern. Nur mithilfe der richtigen Hygienemaßnahmen lassen sich die Keime wirksam bekämpfen und damit eine Übertragung vorbeugen.

Details zu dieser Thematik finden sich im nächsten Abschnitt „Maßnahmen zur Vorbeugung von Nagelpilz“ des Artikels.

 

Werbung

Maßnahmen zur Vorbeugung

Das Vorhaben und Ziel, einer Erkrankung durch Pilzerreger am Fußnagel entgegen zu treten, gelingt insbesondere über die Vorbeugung der Übertragung der Erreger im Vorhinein.

Da der ideale Nährboden der Keime in öffentlichen Bädern, Umkleidekabinen, Saunen oder zum Beispiel Duschen als solcher allgemein bekannt ist, stellt es keine große Schwierigkeit dar, die Ansteckungsgefahr an diesen Örtlichkeiten durch entsprechende Schutzmaßnahmen zu minimieren.

Badeschuhe verhindern hier auf simple Weise, dass die nackte Haut der Füße mit dem Boden in Berührung kommen, der durch unzählige barfüßige Menschen infiziert worden sein könnte. Eine Übertragung der Krankheitserreger findet aufgrund dieser Vorkehrung nicht statt.

Ebenso einfach bietet das Anbehalten der Strümpfe oder Überziehen eigens zu diesem Zweck mitgebrachter Socken bei der Anprobe neuer Schuhe im Schuhgeschäft einen wirksamen Schutz vor der lästigen Pilzinfektion der Nägel. Mit dem Bewusstsein, dass überall dort, wo an öffentlichen Plätzen nackte Füße unterwegs sind, das Risiko einer Übertragung der Pilzerreger immens hoch ist, geht meist schon die richtige Vorsicht und die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen einher. 
Im Falle der Erkrankung eines Familienmitgliedes mit Fußnagelpilz sind zusätzliche Vorkehrungen zu treffen. Gemeinsam benutzte Duschen, die Badewanne, Badematten und der Fußboden im Bad sind gründlich zu reinigen und zu desinfizieren um die anderen Familienangehörigen vor einer Ansteckung zu schützen.

Der Gebrauch von Handtüchern, Nagelscheren* und Nagelfeilen muss zudem strikt getrennt gehalten werden. Strümpfe, Bettwäsche, Handtücher und sonstige auf nackter Haut getragene Wäscheartikel gilt es grundsätzlich bei mindestens 60 Grad Celsius in der Waschmaschine zu reinigen. Nur diese hohen Temperaturen töten die Keime ab und schützen dementsprechend vor einer Übertragung der Pilzerreger.
Schließlich empfiehlt es sich außerdem, eine individuelle Vorsorge zur Vorbeugung einer Nagelpilzinfektion zu treffen.

Dazu gehört insbesondere die gewissenhafte Fußpflege, aber auch die Vermeidung von Schweißfüßen zb. mit Hilfe von Zedernholz-Einlegesohlen* sowie die sorgsame und regelmäßige Nagelpflege.

Bereits kleinste Verletzungen im Bereich des Zehennagels liefern den Pilzerregern leichtes Spiel bei der Infizierung der Nägel. Eine zyklische und korrekt ausgeführte Pediküre kann diese Verletzungen verhindern und so zu einer Minimierung der Gefährdung für eine Erkrankung beitragen. Da ein feuchtwarmes Klima den Pilzerregern als optimale Lebensbedingungen außerdem entgegen kommt, gilt es, dieses zu vermeiden. Atmungsaktives und nicht zu eng gewähltes Schuhwerk, regelmäßiges Desinfizieren*der Schuhe sowie täglich gewechselte Baumwollstrümpfe verhindern eine Schweißansammlung im Bereich der Füße und beugen so als weitere und an dieser Stelle letztgenannte Mittel einer Infektion mit Nagelpilz vor. 

 

Zedernholz Schuheinlagen sind das Ideale gegen Schweißfüße, Fußpilz und Nagelpilz
Ersparen Sie sich mit den Zedernholz Einlegesohlen diesen üblen Geruch

Risikogruppen für Nagelpilzinfektionen

Als bekannte Volkskrankheit betrifft der Fußnagelpilz in seiner Unart alle Geschlechter, Altersklassen und Typen von Menschen. Einige Personenkreise lassen sich jedoch aufgrund verschiedener Faktoren als Risikogruppen für eine Nagelpilzinfektion bezeichnen. Dazu gehören Diabetiker, Sportler, ältere Menschen und Kinder. Die Gründe für deren erhöhtes Gefährdung, an Nagelpilz zu erkranken, stellt die folgende Übersicht kurz dar.


  Diabetiker
Ein zu hoher Blutzuckerspiegel sorgt für Schäden an den feinsten Blutgefäßen und Nerven. Die damit einhergehende schlechte Durchblutung erhöht die Gefahr einer Infizierung mit Nagelpilzerregern um ein Vielfaches. Diabetiker gehören deshalb und ebenfalls da sie im Allgemeinen eine geschwächte Abwehr aufweisen zu der Gruppe mit gesteigertem Risiko einer Nagelpilzerkrankung. Besonders diese sollten aktiv vorbeugende Maßnahmen ergreifen um den Nagelpilz keine Chance zu geben.

 

  Sportler

Leistungssportler oder Personen, welche mehrere Stunden pro Woche einer sportlichen Betätigung nachgehen, leiden überdurchschnittlich oft unter einer Nagelpilzinfektion. Die Ursache dafür liegt vor allem in den meist engen und zu wenig luftdurchlässigen Schuhen der Sportbegeisterten. Die Füße besitzen zu wenig Spielraum, Schwitzen und bieten den Pilzerregern damit die beste Angriffsfläche. Die Benutzung von geeigneten Einlegesohlen* und regelmäßiges desinfizieren* der Laufschuhe mindert das Risiko. Zudem benutzen die Sportler meist öffentliche Umkleidekabinen und Gemeinschaftsduschen, welche von vielen Menschen barfüßig genutzt werden. In dieser feuchtwarmen Umgebung herrscht ein stark erhöhtes Übertragungsrisiko der Verursacher für Nagelpilz, sodass besonders sportliche Menschen zum gefährdeten Personenkreis für die lästige Krankheit zählen.

 

  Ältere Menschen
Mit steigendem Alter nimmt die Anfälligkeit für Infektionen aller Art im Allgemeinen stetig zu. Da auch der Nagelpilz eine Form der Infektion darstellt, gehört er zu den bei älteren Personen sehr häufig vorkommenden gesundheitlichen Beschwerden.

Tatsächlich leiden in etwa 50% der über 70- jährigen an der unangenehmen Erscheinung des Nagelpilzes. Neben der meist schlechten Durchblutung im Alter tragen in vielen Fällen außerdem Medikamente zur Bekämpfung anderer Krankheiten zu einem geschwächten Immunsystem und damit zum erhöhten Risiko für den Nagelpilz bei.

Aufgrund der schwachen Immunabwehr kommt es nicht selten zu Vitamin- , Folsäure- und Zinkmangel, der die Nägel ohnehin brüchig werden lässt. Der Pilzbefall am Fußnagel bleibt aus diesem Grund oft zunächst unbemerkt und nicht therapiert.

 

Da das optimale Nagelpilz Behandeln jedoch im Frühstadium beginnen sollte, erschwert die fortgeschrittene Krankheit das Heilverfahren, welches im Alter ohnehin länger andauert als in jungen Jahren.

Die Empfehlung für ältere Menschen als Zugehörige einer stark gefährdeten Gruppe für den Nagelpilz lautet deshalb, einen eventuellen Pilzbefall rechtzeitig zu erkennen und mithilfe entsprechender Hausmittel beziehungsweise schulmedizinischer Versorgung zu bekämpfen.

Werbung


  Kinder

Im Gegensatz zu älteren Menschen stellen Kinder eine vollkommen andere Art der Risikogruppe für Nagelpilz dar. In der Regel besitzen sie eine optimale Durchblutung, die Nägel wachsen aufgrund des im Wachstum befindlichen, jungen Körpers schnell und auch Heilprozesse verlaufen normalerweise rasch und unkompliziert.

In den letzten Jahren mussten Kinderärzte jedoch einen deutlichen Anstieg der an Nagelpilz erkrankten Kinder feststellen. Gründe sehen sie im nachlässigen Umgang mit der Gefahr einer Ansteckung in öffentlichen Bereichen wie zum Beispiel Sportstätten und Schwimmbädern oder auch innerhalb der Familie.

Ohne entsprechende Schutzvorkehrungen wie beispielsweise Badeschuhen sind Kinder ebenso wie Erwachsene der Übertragung der Pilzerreger ausgeliefert. Zu einer besonderen Risikogruppe macht die Heranwachsenden jedoch insbesondere die Tatsache, dass die klassischen Medikamente zum Nagelpilz Behandeln auf Kinder nicht zugelassen sind. Da entsprechende Studien fehlen, darf der Wirkstoff Antimykotika keine Verwendung finden, sodass die Therapiemöglichkeiten stark beschränkt werden.

Die im Kapitel aufgeführten Maßnahmen zur Vorbeugung von Nagelpilz besitzen aus diesem Grund vor allem bei Kindern große Bedeutsamkeit.

 

Den Nagelpilz Behandeln: wirksame Mittel

 

 Werbung

Häufig bleibt die Ansteckung mit der lästigen Pilzinfektion aufgrund ihrer zunächst unauffälligen Symptomatik einige Zeit lang unbemerkt.
Die Entdeckung der Symptome des Nagelpilzes geht zwar selten mit schmerzhaften Beschwerden einher, doch der äußerst unschöne Anblick der deformierten, verfärbten und abblätternden Nägel treibt die meisten Betroffenen dann schnell zur Behandlung des gesundheitlichen Problems an. 


Wie die meisten Krankheiten lassen sich auch die Nagelpilzerreger am besten im Frühstadium der Infektion zum Beispiel mit der richtigen Salbe* bekämpfen. Doch auch bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf stehen die Chancen auf Heilung nicht schlecht. Zum Nagelpilz Behandeln hat der Patient zum Einen die klassische Möglichkeit einer vom Arzt empfohlenen Therapieform zu folgen. Zum Anderen gibt es einige Hausmittel, welche für ihre Wirksamkeit gegen Nagelpilz bekannt sind. Beide Behandlungsoptionen werden im Folgenden vorgestellt.

 

  Die Therapie von Nagelpilz beim Hausarzt

Nachdem der Arzt eine Pilzinfektion festgestellt hat, legt er zunächst eine Pilzkultur an, um den Erreger selbst, sowie das Stadium der Krankheit auszumachen.

Entsprechend der Untersuchungsergebnisse verschreibt er dann in der Regel eine Form des Wirkstoffes Antimykotika, welcher die Pilzerreger abtötet beziehungsweise deren Wachstum hemmt. Im Frühstadium der Erkrankung reichen mit Antimykotika versetzte Tinkturen oder Nagellacke zur äußerlichen Anwendung aus, um den Nagelpilz zu behandeln.

Im Gegensatz dazu muss die Gabe des Antimykotika In Form von Kapseln oder Tablette von innen erfolgen, wenn die Pilzerreger im weiteren Verlauf der Krankheit bereits tief in das Material des Nagels vorgedrungen sind.

Der Wirkstoff gelangt in diesem Fall über die Blutbahn in den Nagel und lagert sich dort ein um die Erreger zu eliminieren. Beide Maßnahmen zum Nagelpilz Behandeln erfordern einen längeren Zeitraum der Therapie. Damit das Antimykotika entweder von außen oder auch innerlich durch die Nagelschichten bis zu den Pilzsporen gelangt, sind mehrere Monate nötig. In der Regel empfiehlt der Arzt die Einnahme der Tabletten beziehungsweise Kapseln über drei Monate.

Die Benutzung des Nagellackes oder der Tinktur wird meist sogar über sechs Monate angeordnet. Als unterstützendes Mittel der Behandlung des Nagelpilzes raten viele Ärzte außerdem zu einer Harnstoff enthaltenden Salbe*. Dieses Kalium Jodatum zersetzt in hochdosierter Form die Nagelschichten und erleichtert auf diese Weise das Vordringen der Arznei zu den Pilzerregern.

Zu diesem Zweck kann alternativ ebenfalls eine Fräse zum Einsatz kommen. Diese entfernt die vom Pilz befallenen Nagelschichten, legt die luftgefüllten Hohlräume frei und ebnet so den Weg für das Antimykotika. In jedem Fall gilt: Je gewissenhafter die Befolgung der Therapiemaßnahmen seitens des Patienten erfolgt, umso höher sind selbstverständlich die Aussichten auf den Heilungserfolg und auf das Nachwachsen eines gesunden Fußnagels. 

 

Nagelpilz vor einer Behandlung, der Fußnagelpilz ist erkannt worden
Nagelpilz: Lassen Sie es nicht soweit kommen

  Die Behandlung der Nagelpilzinfektion mit Hausmitteln

Empfohlene Hausmittel gegen die unangenehme Angelegenheit der Nagelpilzinfektion reichen von Teebaumöl über Essig, Eigenurin und bis hin zu Backpulver. Diese Mittel sollen zum Nagelpilz Behandeln in verdünnt in Form von regelmäßigen, warmen Fußbädern oder als Tinktur verwendet gegen die Nagelpilzinfektion helfen. 

Fußagelpilz oder Nagelpilz Behandeln und Erkennen
Nagelpilz in fortgeschrittenen Phase

Wer den Gang zum Arzt aus individuellen Gründen scheut, kann mit diesen Mitteln in keinem Fall einen weiteren Schaden anrichten. Es spricht demnach nichts dagegen, deren Wirksamkeit zu testen. Ebenso wie die schulmedizinische Therapie des Fußnagelpilzes, erfordert auch das Nagelpilz Behandeln mit Naturheilmitteln dem Patienten ein Höchstmaß an Geduld ab.


Da ein Zehennagel allein 0,5 bis 1,2 Millimeter pro Woche wächst, kann eine vollständige Heilung des Nagels bis zu ein Jahr beanspruchen. Ebenfalls gleich der klassischen Behandlung der Nagelpilzinfektion beim Arzt, bestehen außerdem auch innerhalb der Naturheilkunde die größten Erfolgsaussichten bei einem im Frühstadium der Erkrankung beginnenden Heilverfahren.

Erfahren sie noch mehr über die Behandlung des Nagelpilzes mit Hausmitteln.....


Weitere Beiträge auf unserer Plattform

Nagelpilz Hausmittel, den Nagelpilz im Schach halten

Fußnagelpilz,Entstehung und Vorbeugung

Fußpilz, nein Danke. Vermeiden und effektiv selber Behandeln

Eingewachsener Zehennagel, alles über Symptome, Entstehung und Behandlung

Plantarfasziliitis, den Fersenschmerz Behandeln

Schweißfüße einfach vergessen machen

Pediküre, wie Sie ihren Fuß verwöhnen können

Schnarchen, die wirksamen Hilfen