Was ist eine obstruktive Schlafapnoe und wie entsteht sie?

Schätzungsweise 800.000 Menschen in Deutschland leiden unter einem Syndrom, welches die Betroffenen einer erholsamen Nacht beraubt.

Die obstruktive Schlafapnoe kann jeden treffen.

Nützliche Tipps, Informationen und praktische Hilfen die einen erholsamen Schlaf möglich machen finden Sie hier ausführlich erklärt.

Erfahren Sie im folgenden Artikel was eine obstruktive Schlafapnoe ist und wie entsteht Sie eigentlich.

Besser Schlafen ohne die obstruktive Schlafapnoe, ihre Ursachen, die Hyperkapnie und das Hypopnoe Syndrom

 

Die obstruktive Schlafapnoe ist eine Erkrankung, die sich durch nächtliche Atemaussetzer bemerkbar macht. Diese stören die Sauerstoffversorgung und veranlassen den Körper zu wiederholten Weckreaktionen, die den Betroffenen vor dem Ersticken bewahren.

Diese Atemaussetzer können bis zu 2 Minuten andauern und im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein. Einige Erkrankten erleben sogar bis zu 200 kurze Aussetzer in der Stunde. Die Atemaussetzer beim Schlafen betreffen hauptsächlich übergewichtige Männer zwischen 30 und 60 Jahren sowie Frauen nach der Menopause.

 

Weil die nächtlichen Aufweck Reaktionen zumeist unbemerkt bleiben, werden viele Erkrankte gar nicht diagnostiziert.

Die unbemerkte Sauerstoffknappheit während des Schlafs wirkt sich negativ auf den Alltag und den Gesundheitszustand aus.

Eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit sowie ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder Bluthochdruck gehören zu den Folgen.

 

Ursachen der obstruktiven Schlafapnoe

Abhängig von den Ursachen gibt es zwei verschiedene Arten der Schlafapnoe. Die häufigste Form der Atemaussetzer beim Schlafen ist die obstruktive Schlafapnoe.

Sie ist gekennzeichnet durch eine Verengung der Atemwege, die vor allem den Nasen-Rachen-Raum betrifft. Eine solche Verengung tritt aufgrund des sinkenden Muskeltonus während des Schlafes ganz natürlich auf.

Bei Betroffenen wird dieser Effekt jedoch verstärkt. Die Schlundmuskulatur erschlafft, wodurch sich die Zunge nach hinten verlagert und die oberen Atemwege verschließt.

 

Neben Übergewicht, Alkoholkonsum und der Einnahme von Tabletten sind Fehlbildungen von Gaumen, Kiefer und Zunge häufig die Ursache.

 

Weitere Faktoren, die eine obstruktive Schlafapnoe begünstigen, sind eine vorliegende Herzschwäche, Rauchen oder Diabetes. 

 

Übergewicht als Entstehungsgrund

Starkes Übergewicht (Adipositas) gilt als eine der Hauptursachen für die Entstehung der Atemaussetzer beim Schlafen,etwa 80 Prozent aller Betroffenen sind übergewichtig.

Fettzellen lagern sich im oberen Bereich des Atemapparates ab. Hierdurch verengen sich die Atemwege und es gelangt nicht mehr genug Sauerstoff in die Lunge.

Durch eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung lässt sich das Risiko für Gewicht bedingte Atemaussetzer signifikant senken. Eine weitere Gefahr besteht durch übermäßigen Alkoholkonsum kurz vor dem Schlafengehen.

Dadurch erschlafft die Atemmuskulatur und es besteht Erstickungsgefahr.

Trotz Übergewicht schlafende Frau trotz obstruktiver Schlafapnoe
Ein seltenes Bild bei der obstruktiven Schlafapnoe

Eine ähnliche Wirkung hat auch die abendliche Einnahme von Beruhigungs- oder Schlaftabletten, die ebenfalls den Muskeltonus schwächen. Mediziner weisen darauf hin, dass die Schlafposition einen Einfluss auf die Atmungsaktivität hat.

Während die Seitenlage als besonders sichere Position gilt, begünstigt die Rückenlage Schnarchen und andere Atemstörungen.

Wer sich tagsüber ständig müde fühlt, sollte seine Schlafrituale und Angewohnheiten überdenken. Eine zu harte oder weiche Matratze sowie ungeeignete Kissen können ebenso zu einer Tagesmüdigkeit führen wie ein unregelmäßiger Schlafrhythmus.

 

Seltener tritt die zentrale Schlafapnoe auf

Der zentralen Schlafapnoe liegt eine Schädigung des Zentralnervensystems zugrunde, durch die die Atemregulation gestört wird.

Im Normalzustand erfolgt die Atmung automatisch und regelmäßig, bei der zentralen Apnoe liegt jedoch eine Störung in der Kommunikation zwischen Nerven und Muskulatur vor. Die Atemmuskulatur ist nicht funktionstüchtig, wodurch der Anteil an Kohlendioxid in der Atemluft steigt, der Sauerstoffanteil aber gleichzeitig sinkt.

Mit unter treten auch Mischformen dieser beiden Arten auf, welche zumeist ähnlich wie die obstruktive Schlafapnoe behandelt werden. 

 

Hyperkapnie als Begleiterscheinung

Die Weckreaktionen werden durch eine Kombination aus Sauerstoffmangel und einem Kohlendioxid Anstieg, der sogenannten Hyperkapnie, ausgelöst.

Diese geht mit einer deutlich verlangsamten Pulsfrequenz einher. Sie steigert den Atemantrieb im Gehirn und löst dadurch eine Hyperventilation aus, wobei die Betroffenen schneller und tiefer atmen. Dadurch öffnen sich die Atemwege wieder und die Herzfrequenz steigt.

 

Die Erkrankten wechseln dabei von einer tiefen in eine leichte Schlafphase. Das auch als respiratorisches Arousal bekannte Phänomen verursacht das für eine Schlafapnoe typische Gefühl, ständig müde zu sein.

Die nächtliche Erholung wird gestört und das Herz-Kreislauf-System belastet, was Erkrankungen wie Depressionen oder Herzinfarkte zur Folge haben kann. Gleichzeitig bewahrt die Hyperkapnie den Betroffenen jedoch nachts vor dem Ersticken.          

 

Hypopnoe Syndrom: das Krankheitsbild

Frau kann nicht schlafen. Schlafapnoe oder das Hypopnoe Syndrom?

Das obstruktive Schlafapnoe Hypopnoe Syndrom (OSAHS) ist ein Krankheitsbild, das seine Ursache in wiederholten, regelmäßig auftretenden Atemaussetzern (Apnoen) während des Schlafes hat.

Betroffene fühlen sich meist ständig müde.

Die obstruktive Schlafapnoe gehört zu den bedeutendsten Krankheitsbildern, die in den letzten Jahrzehnten untersucht wurden.

Als Apnoe gilt ein Atemstillstand von mindestens 10 Sekunden Dauer. Üblicherweise treten bei der Schlafapnoe wenigstens

fünf solcher Atemstillstände pro Stunde Schlaf auf.

Zudem geht die Krankheit mit einer Verringerung der Sauerstoffsättigung beziehungsweise einer Erhöhung des Kohlendioxidgehaltes im Blut, einer Hyperkapnie einher.

 

Treten nächtliche Hyperkapnien von mehr als 4 % auf, so ist dies ein Indiz für eine Schlafapnoe. Betroffen sind überwiegend Männer zwischen 30 und 60 Jahren.

Bei Frauen ist die Gefahr, am Schlafapnoe Syndrom zu erkranken, geringer. Übergewicht begünstigt das Entstehen der Krankheit.

Die Krankheit wird durch eine Obstruktion der oberen Atemwege verursacht. Die Betroffenen haben in der Regel krankhaft verengte obere Atemwege. Dieser Umstand macht sich jedoch für Gewöhnlich tagsüber nicht bemerkbar, da die Muskulatur der Atemwege am Tag durch eine erhöhte Aktivität diese trotzdem freizuhalten im Stande ist.

 

Erschlaffen die Muskeln jedoch im Schlaf, kommt es zum Verschluss der Atemwege. Hier spielt vor allem das Gaumensegel eine zentrale Rolle. Das Gaumensegel und das umliegenden Gewebe sind besonders weich und können im erschlafften Zustand sehr leicht angesaugt werden.

 

Auf vielfältige Symptome und die Folgen achten

 

Das Schlafapnoe Syndrom äußert sich durch verschiedene Symptome. Einige dieser Symptome treten bereits in der Nacht auf, andere plagen die Erkrankten tagsüber.

In der Nacht kann sich die Schlafapnoe durch folgende Symptome äußern: nächtliche Atembeschwerden, die zum Aufwachen zwingen, sind ein deutliches Zeichen für die Erkrankung.

Oft spielt hierbei aber weniger akute Luftnot eine Rolle, als vielmehr der gestiegene Kohlendioxidgehalt im Blut (Hyperkapnie). Es kann durchaus vorkommen, dass die kurzen Wachphasen vom Betroffenen gar nicht aktiv bemerkt beziehungsweise erinnert werden.

Hinzu können auch Nachtschweiß oder nächtlicher Harndrang kommen. Häufig geht die Schlafapnoe auch mit lautem, Lage unabhängigem Schnarchen einher, welches durch die charakteristischen Atemaussetzer unterbrochen wird.

 

  • Tagsüber werden die Patienten dann meist von übermäßiger bis quälender Müdigkeit geplagt, da die durch die Atemaussetzer beim Schlafen beeinträchtigte Nachtruhe nicht erholsam genug war und außerdem durch die Hyperkapnien der Sauerstoffgehalt des Blutes reduziert wurde.Tagesmüdigkeit ist daher ein dominierendes Symptom der Schlafapnoe.

 

Diese kann auch zur Einschränkung der Denkleistung, zur Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit, zu Sekundenschlaf Attacken oder auf lange Zeit sogar zu Depressionen führen. Die Betroffenen sind ständig müde, oftmals verspüren sie den Drang, im Tagesverlauf mehrere „Nickerchen“ einlegen zu müssen, beinahe wie bei der Schlafkrankheit.

Häufig werden die Betroffenen bei Tätigkeiten wie zum Beispiel Lesen, Fernsehen oder auf Autofahrten vom Schlaf überwältigt.

 

Die gesundheitliche Langzeitfolgen

Das Schlafapnoe Syndrom kann jedoch darüber hinaus noch deutlich schlimmere Folgen zeitigen. Es ist erwiesen, dass die Krankheit auf lange Sicht eine Erhöhung des Blutdrucks bedingt.

Der 24h-Blutdruck steigt bei Betroffenen meist um 4-5 mmhg, kann jedoch in Extremfällen auch 10 mmHg betragen. Durch eine derartige Erhöhung des Bluthochdrucks steigt die Wahrscheinlichkeit, irgendwann einen Herzinfarkt zu erleiden, erfahrungsgemäß um 20 %.

Das Schlaganfall Risiko wird sogar um 40 % erhöht.

Verzweiflung wegen schlafmangel

 Natürlich lassen sich diese Werte nicht für alle Betroffenen pauschalisieren, aber das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko ist bei unter Schlafapnoe Leidenden in jedem Fall erhöht.

Außerdem wirkt sich die Schlafapnoe auch negativ auf das Diabetes-Risiko aus. 

Studien haben ergeben, dass die Atemaussetzer beim Schlafen mit einer Steigerung der Insulinresistenz einhergehen.

Dies kann auch unabhängig von bestehendem Übergewicht geschehen. Bestehende Diabetes-Erkrankungen können sich durch die Schlafapnoe auch verschlimmern.

Auf der anderen Seite kann die Behandlung der Schlafapnoe auch wiederum zu einer Verringerung des Insulinbedarfs bei Diabetes-Patienten führen, sich also auf eine bestehende Diabetes positiv auswirken.

Auch die Leber kann bei einer Schlafapnoe in Mitleidenschaft gezogen werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Erkrankung auch bei Patienten, die keinen Alkohol konsumieren, zu einer Erhöhung der Leberwerte führen kann. 

Bei Schlafapnoe-Erkrankten kann es unter Umständen zu Komplikationen während einer Narkose kommen.

 

Es bestehen heute gute Behandlungsmöglichkeiten

In jedem Fall sollte bei einem Verdacht auf Vorliegen einer Schlafapnoe ein Arzt aufgesucht werden, da die Krankheit, wie beschrieben, mit ernsthaften Langzeitfolgen einhergehen kann. Glücklicherweise gibt es heute verschiedene Behandlungsmethoden.

Die Möglichkeiten reichen hier von einer nächtlichen Überdruckbeatmung zur Vermeidung der Hyperkapnien über Protrusionsschienen* bis hin zu kleineren operativen Eingriffen zur Korrektur der oberen Atemwege.

 

Es sollte auch ausgeschlossen werden, ob der auftretenden Tagesmüdigkeit nicht andere Ursachen oder Erkrankungen zu Grunde liegen, wie Medikamenteneinnahme, Überarbeitung, Narkolepsie, andere Schlaf störende Faktoren oder eine Anämie oder Schilddrüsen Erkrankung.

 

Gesunder Schlaf: und wie wichtig er ist

Unser Schlaf beeinflusst unsere Lebensqualität entscheidend.

Dabei kommt es nicht nur auf die Schlafdauer, sondern auch auf die Schlafqualität an.

Wer nachts nicht ausreichend lange oder tief genug schlafen kann, der bekommt die Auswirkungen unmittelbar am darauf folgenden Tag zu spüren. Wird dieser Schlafmangel zum Dauerzustand, können sich ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen ergeben.

 

Schlafmangel - Gefahr für Körper und Seele

Schlafmangel kann zu einer Vielzahl körperlicher und psychischer Folgeerkrankungen führen. Die psychischen Folgen sind vielfältig. Im Schlaf finden unsere Nervenzellen Zeit zur Regeneration.

Das am Tag erlebte wird im Schlaf verarbeitet, unsere Gehirnzellen können sich von der Überflutung mit Sinneseindrücken ausruhen.

 

Bekommen sie dazu nicht ausreichend Gelegenheit, äußert sich dies in Unkonzentriertheit, Gedächtnisstörungen und einer Verlangsamung des Denkens. Zudem kann sich der Schlafmangel in übermäßiger Reizbarkeit, Schreckhaftigkeit oder Ängstlichkeit äußern.

 

Besteht Schlafmangel über einen längeren Zeitraum vor, können sich Depressionen oder  Halluzinationen einstellen.

Übermäßige Tagesmüdigkeit ist ein typisches Begleitsymptom von Schlafmangel. Er wird im besten Fall lediglich als lästig empfunden, kann aber zum Beispiel bei einer Teilnahme am Straßenverkehr auch schlimme Folgen verursachen.

Aber auch für unser körperliches Wohlbefinden ist gesunder Schlaf unbedingte Voraussetzung. Während der Geist schläft, laufen Zellwachstum und die Reparatur von Zellschäden auf Hochtouren.

 

Nicht umsonst spricht man dem Schlaf einen heilende Wirkung zu.

Auch das geläufige Reden vom „Schönheitsschlaf“ hat daher durchaus seine Begründung, denn chronischer Schlafmangel führt nachweislich zu einer beschleunigten Hautalterung.

Ein gesunder Schlaf hält übrigens auch das Immunsystem fit. Wer ständig zu wenig schläft, der wird schnell anfällig für Infektionskrankheiten.

Ständiger Schlafmangel führt auch zu einer Steigerung des Bluthochdruckes, zu einem Anstieg des Stresshormons Cortisol und zu Störungen im Glukose Stoffwechsel. Fettleibigkeit und Diabetes können daraus resultieren.Nur wer ausreichend schläft bleibt daher langfristig gesund und leistungsfähig.

 

Wieviel Schlaf ist gesund?

Die Schlafdauer kann dabei allerdings von Person zu Person stark variieren. Körperliche Prädispositionen, Geschlecht und Alter sowie die Beanspruchung im Tagesverlauf spielen hierbei eine Rolle.

 

Manch einer kommt mit 5-6 Stunden Schlaf gut aus, andere Menschen benötigen

8-9 Stunden.

 

Dies gilt alles in allen als normal. Im Übrigen gilt auch ein zuviel an Schlaf nicht unbedingt als gesund.

Wer täglich mehr als 10 Stunden schläft, der kann damit seiner Gesundheit auch schaden.

Antriebslosigkeit und Depressionen können hier die Folgen sein.

 

Tipps für einen erholsamen Schlaf

Folgenden Tipps können einen erholsamen Schlaf begünstigen:

  • Eliminieren Sie alle Störfaktoren
  • Schalten Sie Ihr Handy möglichst komplett aus
  • Lassen Sie es zumindest nicht in unmittelbarer Bettnähe liegen
  • Deaktivieren Sie wenn möglich Drahtlosnetzwerke im Haushalt und ziehen Sie bei elektronischen Geräten in Ihrem Schlafzimmer den Stecker
  • Lüften Sie unmittelbar vor dem Einschlafen das Zimmer ausreichend oder lassen Sie je nach Witterung das Fenster während des Schlafes auch angeklappt
  • Ist dagegen mit Verkehrslärm oder ähnlichem zu rechnen, schließen Sie das Fenster lieber
  • Das Schlafzimmer sollte eine für Sie angenehme Temperatur haben.
  • Stellen Sie wenn nötig die Heizung dementsprechend ein
  • Bleiben Sie so lange auf, bis Sie sich wirklich müde fühlen und gehen Sie dann baldmöglichst zu Bett
  • Vermeiden Sie vor dem Schlafen längere Bildschirmarbeiten
  • Gehen Sie Aufregungen aus dem Weg und versuchen Sie, sich mit beruhigenden Tätigkeiten zu beschäftigen
  • Trinken Sie einen Schlaf fördernden Tee (keinen Grüntee oder Schwarztee) oder eine warme Milch
  • Konsultieren Sie vor der Einnahme Schlaf fördernder Medikamente auf jeden Fall einen Arzt, um gefährliche Komplikationen zu vermeiden

 

Die Therapie Möglichkeiten

Die dauernde Angst Atemaussetzer beim Schlafen zu bekommen bedeutet bei Menschen die eine Schlafapnoe haben, eine große Belastung. Testen Sie ihr Risiko an einer obstruktiven Schlafapnoe zu erkranken mit den Schlafapnoe Selbsttest.

Seien Sie dankbar über die verschiedenen Therapien welche inzwischen angeboten werden um mit dem lästigen Schnarchen und der Schlafapnoe zurechtzukommen. Nur ist es sehr selten das eine komplette Heilung möglich ist. Dadurch das der Betroffene in der Nacht nicht Schlafen kann, hat er oft eine ständige Müdigkeit tagsüber.  

Das führt zur Konzentrationsschwäche und Unachtsamkeit, was sich dann beruflich negativ auswirkt.

Schlafmediziner sind immer weiter auf der Suche nach neuen Methoden um der obstruktive Schlafapnoe und den Atemaussetzern im Schlaf zu begegnen.

 

Gehen Sie kein Risiko ein

Wenn Sie eine Schlafapnoe haben und diese nicht Behandeln gehen Sie eventuell große gesundheitliche Risiken ein. Die Folgen der nächtlichen Atemaussetzer können sich negativ auf den gesamten Organismus auswirken. Um negative Auswirkungen auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden zu minimieren ist ein ruhiger Nachtschlaf unerlässlich. Gehen Sie kein Risiko ein, schaffen Sie sich ein Schlaf Umfeld das Sie gut gut und erholsam Schlafen lässt.

Wie wissenschaftliche Studien ergeben haben, verkürzt sich die Lebenserwartung wenn die Schlafapnoe nicht behandelt wird.

Lebenswichtige Körperfunktionen können empfindlich gestört werden und Auswirkungen auf Herz, Kreislauf und Gehirn haben. Es erhöht sich das Risiko einen plötzlichen Herztod oder einen Schlaganfall im Alter zu bekommen.Wer sich nicht im Schlaf erholt geht auch im Alltag nicht zu unterschätzende Risiken ein. Wer permanent Müde ist und Auto fährt, gefährdet nicht nur sich sondern auch andere Straßenteilnehmer.

 

Schlafapnoe kann unter anderen folgende Folgen haben

  • Herzinfarkt
  • Herzrhythmusstörungen
  • Koronare Herzkrankheit
  • Schlaganfall
  • plötzlicher Herztod
  • nicht einstellbaren Bluthochdruck
  • krankhafte Vermehrung der roten Blutkörperchen
  • nächtliches Nasenbluten
  • Impotenz
  • Depressive Stimmung, Depressionen

Wenn Sie das Gefühl haben ihre Beschwerden haben etwas mit den nächtlichen Schlafstörungen zu tun, zögern Sie nicht und vertrauen Sie sich ihren Arzt an. Mit der Früherkennung und die richtige Behandlung kann die Schlafmedizin für sie viel erreichen damit Sie "hoffentlich" wieder gesund Schlafen können.

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